Me Kate Niagara me tired tired
Frauen und Männer der Freiheitsliebe,
Luxemburgerinnen und Luxemburger,
Es ist vollbracht, das Festival wurde überlebt. Wir haben einemal wieder alles gegeben. Sitze an meinem Hotelzimmerfurniertisch und schaue in die regentriste Welt hinaus. Jawohl: Schaue raus! Weil sich das Toskanamustermonster, die Sau, auf einmal doch bewegen ließ. Jetzt! Heute! Am letzten Morgen! Jaha, der aufmerksame Leser hat mein Vorhangsproblem verfolgt, und mit mir gelitten.
Ich bin bei diesem Festival tatsächlich die einzige Person, die alles gesehen hat. Gut meine eigene Performance konnte ich nicht ansehen, aber ich war zumindest mit im Raum. Und jetzt würde ich gerne noch über gestern schreiben, kommt mir so vor, als schulde ich euch das, aber mir läuft die Zeit weg: muss gleich zum Flughafen. Vielleicht haben die in Luxemburg Wifi am Aeroport. Weil doch: Morgen fahre ich schon wieder weg. Auf einem Schiff. In den Norden. Und da gibt es kein Internet. Also nicht im Polarkreis, glaube ich, jedenfalls wird es schwierig. Darum verabschiede ich mich schon einmal von euch.
Es war toll. Ich bin erschöpft.
Bis zum nächsten Jahr!
Es sprudelte für euch
eure Niagara Kate


